Die 9. Schwangerschaftswoche ist eine Zeit rasanter Entwicklung. Das kleine Herz schlägt, das Gehirn gliedert sich immer weiter und Arme und Beine beginnen sich zu bewegen. Von außen ist die Schwangerschaft meist noch kaum sichtbar – im Körper der werdenden Mutter geschieht jedoch Erstaunliches.
Gleichzeitig kann diese Woche anstrengend sein: Übelkeit, Müdigkeit, empfindliche Brüste oder Stimmungsschwankungen begleiten viele Schwangere durch den Alltag. Andere bemerken dagegen nur wenige Veränderungen. Beides kann vollkommen normal sein.
Jetzt ist eine gute Zeit, die Schwangerschaftsvorsorge zu organisieren, eine Hebamme zu suchen und gemeinsam mit dem Partner oder einer anderen vertrauten Person zu überlegen, welche Unterstützung in den kommenden Monaten guttun könnte.
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Mutter werden- was bedeutet das?
Als 2. Mahlzeit kann ein Obst-(Getreide)brei gegeben werden. Manche Eltern geben Ihrem Kind auch als ersten Brei einen Bananenbrei, wenn das Baby Gemüsebrei verweigert. Am besten ist es, wenn Sie frisches Obst zerdrücken oder pürieren. Sie müssen nur darauf achten, dass Sie ungespritztes, frisches und natürlich (d.h. nicht chemisch) gedüngtes Obst verwenden. Es empfiehlt sich, Saisonobst zu kaufen.










