Vielfalt ist eine gute Basis für die gesunde ErnährungJede Mutter und jeder Vater sagen unisono: Mein Baby soll eine gesunde Ernährung erhalten. Doch was genau gesund ist oder was gerade noch gesund ist und was doch schon ungesund, da scheiden sich die Geister. Vorab: Niemand weiß genau, was alles zu einer gesunden Familienkost gehört, welche Babynahrung genau gefüttert werden solte. Aber mit einigen Tipps und dem Einsatz des gesunden Menschenverstandes kommen Eltern schon sehr weit.

So Sie sich einigermaßen bemühen, befreien Sie sich von unerreichbaren Idealvorstellungen. Diese führen nur zu einem schlechten Gewissen. Das Essen will schließlich tagtäglich bewerkstelligt und von dem zur Verfügung stehendem Geld bezahlt werden ...

Muttermilch ist beste Babyernährung

Die gesunde Ernährung des Säuglings beginnt schon bei der Ernährung der Mutter in der Schwangerschaft. Flaschennahrung bzw. Milchnahrung kann gut sein, in den ersten Monaten des Lebens ist Mamas Milch aber sicherlich die beste Ernährung, so dies für Mutter und Kind möglich ist. Wir haben hier auf Baby-Welten.de ein umfangreiches Spezial zum Thema "Stillen" zusammen gesellt. Darin finden sich alle wichtigen Antworten zur Ernährung durch Mamas Brust. Doch schon mit rund vier Monaten essen viele Säuglinge ihre erste Beikost. Was soll ich nehmen, was meiden?

Erster Rat: Schadstofffrei/-arm sollte die Nahrung sein

Dies erreichen Sie am leichtesten durch den Einsatz von Bio-Lebensmitteln. Biokost sollte signifikant weniger Umweltgifte, Antibiotika oder Düngerückstände als konventionelle Nahrungsmittel enthalten und damit der Kindergesundheit zugute kommen. Da ein Kleinkind wenig isst, dürfte dies auch für die allermeisten Geldbeutel erschwinglich sein.

Bei den Weichmachern in den Nahrungsverpackungen ist vor allem Bisphenol A zu nennen. Obwohl seit 2011 europaweit in allen Flaschen für Babys verboten, kommt der Stoff weiterhin in vielen Plastikspielzeugen, Konservendosen und sogar Schnullern zum Einsatz. BPA freie Produkte gibt es zum Beispiel bei www.kivanta.de

Zweiter Rat: Auf Natürlichkeit achten

Die industrielle Verarbeitung der Nahrungsmittel führt nahezu immer zu einer Zuführung von Nahrungszusatzstoffen, dessen körperliche Auswirkungen in vielen Bereichen unerforscht sind. Frisches Gemüse, sanft gegart, Biofleisch, Bioobst - die Auswahl für eine gesunde Säuglingsernährung ist riesig. Es gibt auch Knabbereien für Kleinkinder, die weitestgehend unbedenklich sind, schauen Sie zum Beispiel bei Budny in den Alnatura-Abteilungen oder in jedem Bio-Lebensmittelgeschäft. Portionen können in größeren Mengen vorgekocht und eingefroren werden.

Dritter Rat: Die Regeln der DGE beherzigen

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung hat einige Faustregeln für die gesunde Ernährung herausgegeben. Sie lauten in vereinfachter Form:

  • Vielfältig essen um alle Nährstoffe zu erhalten
  • Überwiegend pflanzlich essen, reichlich Getreideprodukte und Kartoffeln
  • Angemessene Portionen wählen
  • Vollkornprodukte wegen der Ballaststoffe bevorzugen
  • Mehrfach am Tag ein Stück Obst oder Gemüse essen
  • Täglich Milch, einmal die Woche Fisch
  • Fleisch (sowie Wurst) und Eier in Maßen
  • Zucker und Salz in Maßen
  • Reichlich trinken, bevorzugt Wasser
  • Lebensmittel schonend zubereiten - bei niedrigen Temperaturen, in kurzer Zeit und mit wenig Fett/Öl

Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, haben Sie sehr viel für die gesunde Ernährung ihres Kindes getan.

Weitere Tipps zur Ernährung des Sprößlings gibt es hier im Video:

Geschrieben von

Baby Welten
Baby Welten Admin

Baby-Welten-Team

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