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Diakonie, Caritas, Jobcenter und Co. – viele staatliche und nichtstaatliche Stellen helfen jungen Eltern bei der Finanzierung der Erstausstattung und gewähren Zuschüsse in Form von Geld, Sachleistungen oder anderweitiger Hilfe. Manche Familien erhalten die Erstlingsausstattung völlig kostenlos.

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1. Bunte Fördervielfalt

Die Grundvoraussetzung der meisten Förderstellen liegt im Vorliegen einer gewissen Notlage der werdenden Eltern. Die Definition dieser Notlage weicht aber voneinander ab, manchmal werden neben dem Einkommen als wichtigste Bemessungsgrundlage auch andere persönliche Umstände für die Gewährung der Hilfen zugrunde gelegt.

2. Geld vom Staat für die Erstausstattung

Der deutsche Staat gewährt jungen Eltern finanzielle Hilfe in mannigfaltiger Form. ALG II - Empfänger und andere Geringverdiener können zum Beispiel Hilfen für die Umstandskleidung und Erstausstattung beantragen, Mütter werden über zahlreiche Gesetzte geschützt, Eltern- und Kindergeld werden ausgezahlt usw. Erste Anlaufstelle für finanziell schlechter gestellte Eltern ist somit das Jobcenter.

Familien und Alleinerziehende, die Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) beziehen (Arbeitslosengeld II oder Hartz IV), können nach § 24 SGB II Zuschüsse für die Erstausstattung des Babys bei dem für sie zuständigen Jobcenter beantragen.

Aber der Staat zahlt weit mehr an junge Eltern als eine Beihilfe zur Erstausstattung. Wir haben Details zum Antrag beim Jobcenter und weitere Fördermöglichkeiten des Staates im Artikel Geld vom Staat beantragen zusammengestellt: 

Einen Teil der Baby Erstausstattung erhalten Sie ggf. vom StaatWenn Sie über ein geringes Einkommen verfügen, können Sie die Erstausstattung für Ihr Baby genauso wie die Erstausstattung für eine Wohnung vom Staat beantragen. Dies geschieht beim Sozialamt oder Jobcenter. Doch der Staat hilft nicht nur dem Baby. Wenn Sie vier Monate schwanger sind, können Sie Zusatzaufwände der Mutter geltend machen. Einige Punkte sollten Sie berücksichtigen, bevor Sie die Baby-Erstausstattung beim Staat beantragen.

Hier weiterlesen

3. Bundesstiftung Mutter und Kind und andere Stiftungen

Zweite große Förderquelle hierzulande sind die Bundesstiftung "Mutter und Kind - Schutz des ungeborenen Lebens" und andere regionale Stiftungen wie "Donum Vitae" oder "Hilfe für Familien in Not des Landes Brandenburg" . Diese fördern die Erstausstattung auch dann noch, wenn das Jobcenter dies aufgrund zu hoher Einnahmen ablehnt. Dies allerdings auch nur bis zu bestimmten Einkommensgrenzen. Diese Hilfen werden über soziale Beratungsstellen wie die Caritas, die Diakonie, die AWO usw. vermittelt.

3.1. Anlaufstellen für finanzielle Hilfen der Bundesstiftung

Beratungsstellen werden sowohl von öffentlichen Trägern (Städte, Gemeinden und Kirchen) als auch von privaten Trägern (Wohlfahrtsverbände) bereitgestellt. Nach Eingabe Ihrer Postleitzahl finden Sie die Ihnen nahe gelegenen Beratungsstellen auf den folgenden Seiten aufgelistet:

Manche Beratungsstellen bieten auch eine Online-Beratung an.

Die größten Beratungsstellen sind

  • Caritas (vermittelt auch Hilfen von Kirchenfonds, siehe unseren Extra-Beitrag hier)
  • Diakonie der evangelischen Kirche
  • Pro Familia (vermittelt parallel aus einem Stiftungsfonds für Alleinerziehende und finanziell besonders schlecht gestellte Eltern)
  • AWO
  • Sozialdienst katholischer Frauen

Zulassungsvoraussetzungen für Förderungen durch die Bundesstiftung

  • Eine finanzielle Notlage muss vorliegen
  • Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt in Deutschland
  • Schwangerschaftsbeglaubigung, z. B. in Form des Mutterpasses

Beim Antrag mitzubringen sind alle relevanten Unterlagen, z. B.

  • Einkommensnachweise wie die Steuererklärung
  • Mietvertrag
  • Personalausweis
  • Mutterpass

Sie müssen bei einer Beratungsstelle unterschreiben, dass Sie die Hilfen der Bundesstiftung nicht anderswo parallel beantragen. Ihren Antrag sollten Sie so früh wie möglich einreichen, möglichst zu Beginn der Schwangerschaft. Üblicherweise wird empfohlen, die Anträge zwischen der 15. und nicht später als der 25. Schwangerschaftswoche zu stellen.

3.2. Vertrauliche und breite Beratung

Im Rahmen der Antragstellung soll individuell auf die jeweilige Lebenssituation zugeschnitten und vertraulich beraten werden. Dazu gehören neben den Hilfen zur Erstausstattung auch weitere mögliche Leistungsansprüche vor und nach der Geburt sowie die Vermittlung anderer Hilfsangebote im regionalen Umfeld.

3.3. Gut zu wissen

Die finanziellen Stiftungshilfen dürfen nicht auf andere Sozialleistungen, wie z.B. Alg 2 oder Sozialhilfe, angerechnet oder bei der Berechnung solcher Leistungen als Einkommen berücksichtigt werden. Andererseits gilt: Auf finanzielle Hilfen der Bundesstiftung besteht kein Rechtsanspruch, da es sich nur um eine ergänzende Unterstützung in einer besonderen Notlage handelt.

3.4. Wie hoch ist die Förderung?

Dies kann generell nicht gesagt werden. Aber je nach Bundesland und eigener Situation können schnell zwischen 750 und 900 Euro zusammenkommen. Ein Rechtsanspruch besteht allerdings nicht.

Das Geld bekommen die werdenden Eltern allerdings erst in den letzten Monaten der Schwangerschaft ausgezahlt.

4. Die Erstausstattung für ein Baby kostenlos erhalten

Wie kann ich noch Geld für die Erstausstattung erhalten? Wie oben bereits geschildert bieten viele der Beratungsstellen eine Beratung in Bezug auf Beantragung von Geldern aus weiteren Familienhilfefonds an. Die gewährten Gelder dürfen teilweise kombiniert werden. Auf diese Art und Weise, auch in Kombination mit Sachspenden, können Eltern die Erstlingsausstattung komplett kostenlos erhalten.

5. Ergänzungen und Fragen von Lesern:innen

  • Hat Studentin aus anderem Land Anspruch?
    Ich bin Studentin und komme aus Tunesien. Ich bin schwanger in der 34 Woche. Habe ich Anspruch dafür, dass ich einen Antrag beim Job Center oder Diakonie vorliege? Ich bin echt traurig, ich habe nichts für mein Baby vorbereitet. Mein Mann ist auch Student. Was soll ich machen? Zeit läuft schnell.
    Von: Lamia
    Antwort Marita: Hallo Lamia, sprich mit den Leuten in der Diakonie. Die werden dir sagen, was du machen kannst. Es gibt immer Notfall-Fonds.
  • Antrag im Jobcenter auch ohne Hartz4-Bezug?
    Hallo, gibt es die Möglichkeit, beim Jobcenter so einen Antrag zu stellen, auch wenn man kein Hartz4 bekommt?
    Also bis zu welchem Gehalt zählt man denn als Geringverdiener?
    Von: Stephie
    Antwort von Mareike: Ja, das ist möglich. Du musst nicht Hartz IV beziehen. Die Beihilfen sind aber von Jobcenter zu Jobcenter unterschiedlich. Du musst dort für deinen Ort direkt nachfragen.
  • Anspruch bei zweiter Schwangerschaft
    Hallo. Ich bin zum zweiten Mal schwanger, ungeplant. Ich wollte kein Kind mehr, jetzt ist es passiert. Steht mir eine zweite Erstattung trotzdem zur Verfügung? 2.5 Jahre Altersunterschied wären es. Dankeschön
    Von: Alicia
    Antwort anonym: Frage einfach bei obigen Stellen an, es wird oft auf den Einzelfall abgestimmt entschieden.
  • Antrag in der 32. Woche
    Hallo. Ich bin ich jetzt in der 32. Woche und weiß nicht, ob ich jetzt noch einen Antrag bei der Caritas stellen kann. Ich bin noch sehr jung und weiss nicht, wie das alles klappen soll. Vielen Dank für eine Antwort.
    Antwort von Lena: Ruf einfach bei der Caritas an, die geben dir unkompliziert Auskunft. Du hast nichts zu verlieren.
  • Untersützung bei 1-jährigem Kind
    Sagen Sie mir bitte, ob ich finanzielle Hilfe beantragen kann, wenn das Kind bereits ein Jahr alt ist. Früher, vor der Geburt des Kindes, haben wir bereits um Hilfe gebeten und uns wurde ein bestimmter Betrag zugeteilt. Jetzt möchte ich einen Kinderwagen-Anhänger für das Fahrrad, ein Bobby-Car und etwas Spielzeug kaufen. Ich bitte um Antworten, wer die zweite Hilfe beantragt hat, gibt es das überhaupt?
    Von: Anonym
    Antwort von anonym: Normalerweise bekommst du Hilfe für diese Dinge vom Jobcenter. Alternativ ergänzend kannst du dich an Caritas, Diakonie und Co. wenden.
  • Muss ich die Geldhilfen versteuern?
    Muss ich das Geld für die Erstattung von der Diakonie bei den Steuern mit angeben?
    Von: Jessi
    Antwort von anonym: Nein!
  • Warum Erstausstattung nicht auch für Gutverdiener?
    Es ist eine Frechheit, dass Menschen mit gutem Einkommen alles selber zahlen dürfen! Warum werden ständig die, die nichts aus sich gemacht haben, gefördert?
    Von: Anonym
    Antwort 1 Lieslotta: Es gibt so viele Menschen, die ungewollt und schnell in Hartz IV reinrutschen, ohne Schuld daran zu sein. Es sind auch gebildete Menschen unter ihnen, wieso meinst du [... von der Redaktion zensiert] das es immer welche sind, die nichts aus sich gemacht haben? So ein Abrutsch passiert leider viel zu schnell, schneller als man denkt........! Du [...von der Redaktion zensiert] hast wohl null Erfahrung in solchen Dingen, bekommst wohl von Mami alles in den [... von der Redaktion zensiert] inklusive Wäsche gebügelt und Brot geschmiert. Dir gönne ich ein Abstieg der besonderen Art ... und dann wirst du hoffentlich an deinen Text hier denken.....!
    Antwort 2 anonym: Korrekt! Denn auch diese Anschaffungen kann sich nicht jeder leisten, der zwar ein ganz solides Einkommen hat, welches aber durch lfd. notwendige Kosten jeden Monat aufgebraucht wird!
    Antwort 3 anonym: Da stimme ich dir völlig zu!! Armes Deutschland sowas unfaires. Die faulen dürfen immer fauler werden, bekommen doch sowieso alles bezahlt. Und ich kann bis zu meinem Mutterschutz arbeiten gehen!
    Antwort 4 von Steff: Entschuldige mal. Ich arbeite auch bis zum Mutterschutz und bekomme nun das 3. Kind gewollt. Mein Mann und ich gehen beide voll arbeiten. Trotzdem erreichen wir nicht das, was wir eigentlich zum Leben brauchen und sind auf diese Unterstützung angewiesen. Und wenn du behauptest, dass alle, die einen Anspruch auf Babyerstausstattung haben, weil sie zu wenig Geld haben, faul sind, dann bist du sehr engstirnig in deiner Denkweise. Warum schreien die, die viel bzw. mehr haben als andere immer am lautesten, dass sie nichts haben? Traurig ist das.
    Antwort 5 anonym: Verstehe nicht, warum man dann drei Kinder bekommt, wenn das Geld schon so nicht reicht ...
    Antwort 6 Beccy: Ich gehe auch Vollzeit arbeiten, habe eine 5-jährige Tochter und ich bin auch noch schwanger, darf nur noch 3 Wochen arbeiten und, bekomme trotzdem Unterstützung vom Amt ... man kann nicht alle unter einen Kamm scheren .... sie haben recht, die Leute sollen erst mal so arbeiten, wie wir das tun.
    Antwort 7 von Marie98: Finde es traurig das man hier alles und jeden, der Hilfe braucht, über einen Kamm schert .... mein Partner arbeitet in der Pflege, wo man meines Erachtens definitiv viel zu wenig verdient, für das, was man tagtäglich leistet und ich arbeite im Einzelhandel und habe zu dem noch einen Minijob. Nun bin ich in der 15ten Schwangerschaftswoche und werde voraussichtlich sogar über meinen Mutterschutz hinaus noch ein wenig weiter arbeiten. Dennoch reicht leider auch unser beider Einkommen nicht für die Erstausstattung unseres Babys. Was bedeutet, dass wir nun vorhaben, uns diesbezüglich auch Hilfe an die Hand zu holen. Nur mal so viel dazu ...
    Man sollte nicht immer direkt verurteilen, wenn man keine Ahnung hat. Natürlich gibt es auch die falschen, die es schamlos ausnutzen, aber ich denke, diese Zahl ist wesentlich geringer als die, die es wirklich benötigen und sich bemühen es nicht benötigen zu müssen.
    Wenn ich daran denke, wie es für uns war, als meine Mutter und ich vor 10 Jahren wieder hier hergezogen sind von Hamburg aus und sie 2 Jahre lang täglich Bewerbungen abgeschickt hat und dennoch nichts fand. Und diesbezüglich Geld vom Amt bekommen hat. Dann werde ich einfach wütend über solche Meinungen. Weder meine Mutter noch mein Partner noch ich sind faule Menschen, wir wissen, dass man für sein Geld was zu tun hat und nicht faul rum zu sitzen hat. Aber manchmal erlauben es einfach die Umstände nicht, sich finanziell alleine über Wasser zu halten. Einfach mal bitte drüber nachdenken, bevor man solch Kommentare veröffentlicht, denn sowas zeigt nicht gerade von viel Intelligenz geschweige denn Empathie dem Nächsten gegenüber.....
    Antwort 8 anonym: Also ich bin mit 20 ungewollt schwanger geworden. Ich habe meine Ausbildung pausiert und beziehe nun Alg2. Bitte lass die Vorurteile mal weg. Für mich ist das sehr verketzernd, sowas ständig zu lesen oder zu hören. Sorry, aber Unfälle passieren und ich hätte es nicht übers Herz gebracht, ein Menschenleben aufzugeben.
    Mir geht es nicht ums Geld vom Amt, weil ich keine Lust hätte zu arbeiten, ganz im Gegenteil, die Arbeit fehlt mir sehr, doch in der Altenpflege ist man sofort raus, wenn man weiß, dass man schwanger ist.
    Es ist schade, dass viele Menschen meinen man mache das alles nur wegen Geld und nicht arbeiten zu müssen, aber ein Kind kostet viel mehr als du vom Amt bekommst.
    Ich bin froh finanzielle Unterstützung in der Familie zu haben, was ich denen in Raten zurückzahle, sobald ich wieder arbeiten kann. Glaub mir, mir fällt es alles andere als leicht, auf den Staat und Familie angewiesen zu sein. Ich habe früh gelernt, selbstständig zu leben und die Bedeutung des Geldes früh verstanden.
    Nicht jeder lebt freiwillig auf Kosten des Amtes/Staates. Viele so wie ich müssen es, weil es nicht anders möglich ist. Sobald mein Kind alt genug ist, gehe ich auch wieder in die Ausbildung zurück.
    Antwort 9 anonym: Wieso sollten es alles Leute sein, die nichts aus sich gemacht haben?
    Das deutsche System bietet einem den verdammt schnellen Abrutsch inklusive Salto!
    Es braucht doch nur eine Firma Insolvenz gehen, was vielen Firmen heut zutage passiert, und dann keine neue Arbeit finden, schon ist es passiert.
    Dann ist man plötzlich mit Ende 30 auch noch zu alt, die Wochen vergehen und schon bekommt man Hartz iv.
    Und es ist absolut nicht einfach mit Hartz 4!
    Von wegen, man bekommt alles bezahlt.
    Alle Leute, die das behaupten, haben absolut keine Ahnung, wie es ist, am Abgrund zustehen!
    Antwort 10 anonym: Ich zahle genauso wie alle anderen meine Steuern und deine Aussage ist sowas von daneben! 
    Es ist sehr sinnvoll, Leuten die Kinder bekommen finanziell zu unterstützen. Nachdem das Rentenalter steigt und es mehr Sterbende als Neugeborene in Deutschland gibt, ist es ein muss!
    Antwort 11 anonym: Nichts aus sich gemacht? Das ist sehr kurz gedacht. Es heißt ja nicht umsonst Notlage. Und es gibt Berufe, in denen man einfach nicht besonders viel verdient. Nicht jeder verdient über 2000 € netto. Mache gehen Teilzeit arbeiten und es gibt viele verschiedene Umstände, in denen wir aufwachsen und leben!
    Antwort 12 von Co: Es gibt auch die, die trotz Arbeit nicht genug Geld zum Leben verdienen. Also Vorsicht mit Aussagen wie: "die nichts aus ihrem Leben machen"!
    Antwort 12 anonym: Stimmt nicht. Bekannte von mir aus einem Landkreis in Baden-Württemberg haben trotz, dass sie Geld verdienen, Zuschuss von der AWO bekommen und dies waren einfach mal 1000 €. Ich habe damals (da war ich noch auf Hartz 4 angewiesen) 560 von pro familia  als Zuschuss bekommen, Landkreis Hameln Pyrmont.
    Antwort 13 von Natascha: Ich und mein Mann brauchen zum Glück keine Hilfen vom Staat. Unsere Gehälter reichen gut für unsere bald 6-köpfige Familie! Wenn ich hier aber die Antworten lese, die andere Familien in Schubladen stecken, ohne die Geschichte zu kennen, gönne ich genau diesen Leuten einen steilen finanziellen Abstieg, damit sie in Zukunft mal ein bisschen Empathie zeigen. Ihr solltet euch mit eurer Arroganz echt schämen!

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